Sprache der Biologischen Medizin
Sprache ist nicht bloß Schmuck. Sie kann Zusammenhänge sichtbar machen, Missverständnisse vermeiden und neue Formen des Verstehens eröffnen.
Neben Definitionen und Grundsätzen bewahrt die Biologische Medizin deshalb auch Werkzeuge des Ausdrucks:
- Schlüsselsätze,
- prägnante Satzkombinationen,
- Metaphern,
- Analogien,
- Beispiele,
- Formulierungsvarianten.
Nicht jeder starke Satz ist ein Lehrsatz. Manche Sätze sind Brücken, Fenster oder Schlüssel. Sie helfen, das Wesen eines Gedankens intuitiv zu erfassen und in unterschiedlichen Zusammenhängen verständlich auszudrücken.
Zu den bereits entwickelten Sprachwerkzeugen gehören unter anderem:
- Medizin im Dialog mit dem Leben,
- Medizin lebendiger Systeme,
- der Film statt des einzelnen Fotos,
- das Fass und der letzte Tropfen,
- der Eisberg unter der Diagnose,
- die Windschutzscheibe als Bild für Orientierung,
- das Flugzeug als Bild dynamischer Stabilität,
- die Pflanze als Bild der Lebensökologie,
- der Erkenntnisbaum und seine Früchte.